Hurra hurra, der Herbst ist da. Und mit ihm auch eine ganz neue Garderobe.

Wir lieben den Herbst! Langsam werden die Bäume bunt, es ist nicht mehr so heiß, wie im Sommer und wir brauchen endlich keine Ausrede mehr, wenn wir auch mal tagsüber gemütlich auf dem Sofa sitzen wollen. Es wird zwar auch früher dunkel und später hell aber wir hoffen, dass dadurch auch unser Joschi morgens etwas länger schläft (seine übliche Aufsteh- und Auf Mama und Papa rumturn – Zeit ist zwischen 5.30 Uhr und 6.00 Uhr morgens).

Haben wir uns im Sommer noch gegenseitig angeschwitzt und möglichst wenig und dünne Kleidung getragen, können wir jetzt endlich auf Herbstkleidung umsteigen. Und ganz ehrlich: Herbstkleidung ist meine liebste Kleidung. Es braucht noch nicht unbedingt eine dicke Jacke aber wir können endlich wieder die coolen Cardigans und Strickjacken rausholen und die Boots, in denen uns im Sommer die Füße abgefallen wären. Einziges Manko am Herbst: in den Blätterhaufen sieht man die Hundehaufen leider nicht. Davon gibt es bei uns in Berlin eine Menge und wir haben gefühlt nach jedem Spaziergang Haufenreste an den Schuhen.

Der Klassiker unter den Kleidungstipps für die kälteren Jahreszeiten ist der Zwiebellook. Den haben wir schon von unseren Omas und Opas mitbekommen und in der Tat – sie haben da wohl recht. Von der Sache her finde ich immer, dass wir unsere Kinder nicht unnötig dick einpacken sollten. Klar, es muss immer der Temperatur angepasst sein, sodass das Kind nie friert und im Herbst ist es oft morgens sehr kalt aber tagsüber recht warm. Dann ziehen wir morgens eben eine Jacke drüber auf dem Weg in die Kita oder zum Einkaufen oder zur Arbeit. Ich finde es aber wirklich unnötig, jetzt schon die dicken Winterklamotten rauszuholen. Wenn es windig ist, ist eine Mütze natürlich bei Kindern wichtig, weil die Gehörgänge noch sehr kurz sind und sich schnell entzünden. Da aber Joschi Mützen verabscheut warten wir für gewöhnlich auch damit, bis es wirklich kühl wird.

Unsere Basics für den Herbst sind:

  • Gummistiefel (!!!), damit in jede Pfütze gesprungen werden kann
  • Feste Schuhe für trockene Tage
  • Lange Hosen
  • Kurzärmelige Bodys zum Darunterziehen (praktischer als T-Shirts, weil sie nicht hochrutschen)
  • Sweatshirts / Pullover zum Drüberziehen
  • Socken
  • Eine Mütze für windige Tage
  • Eine Regenjacke
  • Eine Übergangsjacke

Wer mag, kann auch schon Strumpfhosen parat haben. Wir haben auch welche in der Schublade, nutzen sie aber nur bei Temperaturen unter 10 Grad. Ich finde Strumpfhosen einfach unbequem und kann mich noch an meine Kindheit erinnern, als sie immer ein bisschen runtergerutscht sind und man ständig am Hochziehen war.

Wie sind eure Tipps für den Herbst? Seid ihr auch im Team „lieber nicht zu dick anziehen“ oder packt ihr auch im Herbst schon den Winteroverall aus? 😊

 

Ich wünsche euch einen tollen Start in den Herbst!

 

Viele liebe Grüße

Julia von baeli

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